Weihnachtshopping im Heiligen Land





Israel





23. - 24. Dezember 2016              Düsseldorf  -  Tel Aviv  -  Ashkelon



Die Weihnachtszeit wurde dieses Jahr in Israel verbracht und da die Flugpreise um diese Zeit wie erwartet hoch waren, gönnte man sich einen Prämienmeilenflug mit SWISS Airlines via Zürich nach Tel Aviv.

Am Freitag Abend gings somit zum Düsseldorf International und von dort fix nach Zürich. Hier hatte man gut 2 Stunden Aufenthalt, ehe es in einer pickepacke vollen Maschine nach Israel ging.




Den Flug komplett verschlafen, landete der Pilot sicher gegen 4 Uhr in der Nacht auf dem Ben Gurion International Airport.

Dank des heutigen Sabbat fuhren leider keine Bahnen und Busse vom Airport in die City und die Sherut Taxis bedienten auch nur Jerusalem und Haifa. Somit musste man auf die Taxi Mafia und deren unverschämte Preise zurück greifen. In der Schlange sprach man mal ein paar Leute zwecks Fahrgemeinschaft an und wurde mit 2 netten israelischen Mädels fündig, welche denselben Weg in die City hatten.

100 Shekel ( 4 Shekel = 1 € ) waren dennoch fällig, ehe einen der Fahrer gegen 5.30 Uhr am gebuchten "Gordon Inn Hostel" absetzte. Hier war man mehr als gnädig und ließ einen nach kurzer Überlegung sofort im 5er Dorm einchecken. Noch fix das Bett bezogen und ab ins Reich der Träume.



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Tel Aviv  -  Ashkelon



Der nächste Tag startete recht bewölkt in Tel Aviv, jedoch machte man sich nach dem Frühstück mal auf durch die City und am Meer entlang nach Old Jaffa.

Da es bereits mein 3. Besuch in Israel ist, schlenderte man nicht nochmal alle Gassen ab, aber der Blick von Jaffa auf die Skyline von Tel Aviv ist immer wieder einen Besuch wert.






Hier gab es gegen Mittag dann das erste Shawarma der Tour, ehe es weiter zum Busbahnhof ging. Die Gegend rund um das Terminal ist mittlerweile komplett in Afrikanischer Hand und man könnte meinen man schlendert durch Addis Abeba oder Mogadischu von den Leuten her...

Am Busterminal angekommen fuhren auch hier bis zum frühen Abend nur die Sherut Taxen und man wurde auf Nachfrage direkt nach dem passenden Minibus nach Ashkelon fündig. 30 Shekel kostete die Fahrt, welche rund eine Stunde dauerte.

War man in Tel Aviv noch im Nieselregen gestartet, wartete Ashkelon mit Sonnenschein und angenehmen 15 Grad auf einen.







Somit gings vom Busbahnhof hinunter an den Beach wo man eine nette Bar mit Meerblick fand. Hier verweilte ich bis eine Stunde vor Spielbeginn und streunte dann zurück zum Stadion, welches direkt neben dem Busbahnhof liegt.










                                              Hapoel Ashkelon  -  Hapoel Kfar Saba

                                                                         Sela Stadium





10.000 Plätze bietet das Sela Stadium hier in Ashkelon, wovon heute vielleicht rund 1.000 besetzt waren. Am 20. Dezember im Jahre 2008 schlug exakt hier eine Kassam Rakete aus dem nur 15 km entfernten Gaza Streifen ein, welche damals einige Minuten vor dem Training der ersten Mannschaft im Strafraum einschlug.










Gut 200 Gäste waren aus Kfar Saba angereist, von welchen gut 50 sich zu einem kleinen Stimmungsmob unten am Zaun versammelten.

Auf Heimseite machten sich 30 Leute der Ultras Ashkelon auf der Haupttribüne breit und verbreiteten mit 3 Schwenkfahnen ebenfalls etwas Stimmung.












Das Spiel bot wie erwartet eine magere Kost, aber was will man auch erwarten wenn der Tabellenzehnte auf das Schlußlicht trifft. Wie konnte es auch anders sein das dieses Spiel mit kaum vorhandenen Highlights 0-0 endete...

Keine 5 Minuten nach Abpfiff saß man auch schon wieder im Egged Bus zurück nach Tel Aviv, welcher mit 16 Shekeln zu Buche schlug. Vom Bahnhof in Tel Aviv gings mit Bus Nummer 4 zurück ans Hostel und dort ziemlich zeitig ins Bett.


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25. Dezember 2016              Tel Aviv  -  Be`er Sheva



Am heutigen Tag wurde erstmal gemütlich ausgeschlafen und man erwachte erst gegen 11 Uhr. Der erste Blick aus dem Fenster sah dann ziemlich regnerisch aus und somit gings erstmal zum Frühstück.

Als der Regen dann später eine kurze Pause einlegte streunte man mal ein wenig durch die Hostelgegend und etwas an der Promenade am Meer entlang.









Als dann aber später der nächste Schauer mit dunklen Wolken heranzog, machte ich mich schnellen Schrittes in den nächsten Shawarmagrill zum Mittagessen. Danach gings nochmal kurz ins Hostel, ehe man sich diesmal per Zug zum Abendspiel nach Be`er Sheva aufmachte.

Das one way Ticket kostete 27 Shekel und nach gerade mal einer Stunde Fahrtzeit im blitzeblank sauberen Zug erreichte ich die Be`er Sheva North Station.

Als man vor 5 Jahren das letzte mal in Israel verweilte, war man schonmal in Be`er Sheva und besuchte das alte Arthur Vasermil Stadium mit einem Spiel. Das alte Stadion lag noch schön im Zentrum, wohingegen das neue am Stadtrand liegt und ein 45 minütiger Fußmarsch nötig war. Dort angekommen war schon gut was los und man durfte auf ein stimmungsvolles Spiel hoffen.






                                                     
                                                    Hapoel Be`er Sheva  -  Hapoel Tel Aviv

                                                                         Turner Stadium




Die neue Arena hier Be`er Sheva fasst 16.126 Zuschauer und bis auf gut 100 Sitzschalen war der Ground ausverkauft. Die Ultra South des Heimteams füllten die komplette Hintertorseite und machten bereits vor Anpfiff gute Stimmung.







Die Gäste aus Tel Aviv wurden von rund 800 Supportern der Ultras Hapoel unterstützt, welche ebenfalls gesangstechnisch gut drauf waren.

Zum Intro hatten beide Gruppen nette Choreos vorbereitet, wobei die Heimfans eine massive Blockfahne hochzogen und die Gäste kleine Fahnen in Vereinsfarben und eine Zaunfahne zeigten.










Wenn das gesamte Stadion mit in die Gesänge der Heimultras einstieg war es schon brutal laut, aber auch sonst eine stabile Leistung der Heimseite. Die Gäste gingen in Halbzeit eins durch einen Elfmeter in Führung was den Gästesektor gut in Rage brachte. Be`er Sheva schaffte aber in der 78. Minute noch den Ausgleich zu einem verdienten Unentschieden.

Für mich ging es schnelles Schrittes zurück zum Bahnhof um noch den letzten Zug zurück nach Tel Aviv zu bekommen. Hier dann gegen 0.20 Uhr angekommen fuhren leider keine Busse mehr in die Hostelgegend und somit schlenderte man durch die Nacht zurück ins Etagenbett.


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26. - 27. Dezember 2016                 Tel Aviv  -  Haifa  -  Akko



Auf den heutigen Montag wurde das Abendspiel in Haifa terminiert was bestens in die Planung passte. Somit gings abermals per Zug von der Tel Aviv Savidor Station für 27 Shekel hinauf nach Haifa.

In Tel Aviv bei strahlendem Sonnenschein gestartet und voller Vorfreude auf einen sonnigen Sightseeingtag in Haifa, folgte bei Ankunft mit Platzregen dann die Ernüchterung.




Somit streunte man lediglich mal hoch zu den wunderschönen Bahá´í Gardens, welche die wohl auffälligste Sehenswürdigkeit in Haifa ist. Auf 19 herrlich angelegten Terrassen schlängeln sich die Gärten vom Berg hinunter bis zur German Colony im Stadtzentrum.

15 Jahre Bauzeit und 250 Millionen US Dollar benötigte man um die Gärten fertigzustellen, um sie der Öffentlichkeit ab dem Jahre 2001 zu Verfügung zu stellen. Von oben hat man dann einen genialen Blick über Haifa, welcher natürlich heute Dank des Wetters getrübt war.





Für mich gings wieder bergab und durch ein paar Straßen im Zentrum zu einer Pause in ein wärmendes Cafe.






Viel mehr war heute aufgrund des schlechten Wetters nicht möglich und somit ging es frühzeitig hinüber zum Sammy Ofer Stadium, welches im Süden der Stadt neu erbaut wurde.




                                                        Maccabi Haifa  -  Bnei Sakhnin
          
                                                                   Sammy Ofer Stadium



Für 113 Millionen Euro erbaute man die neue Spielstätte, welche am 27. August 2014 mit dem Spiel gegen Hapoel Akko eingeweiht wurde. Die Arena bietet 30.820 Zuschauern Platz und ist Abends wenn sie beleuchtet ist ein ziemlicher Hingucker.








Der Innenraum lehnt sich dann an die bekannten Neubauten der heutigen Zeit an und bietet rundherum 2 Ränge mit komplett überdachten Sitzplätzen.







Auch in Haifa lebt die Ultrakultur und die Green Apes Ultras Haifa bevölkern eine Hintertorseite und machten 90 Minuten ordentlich Stimmung.

Auf Gästeseite waren rund 300 Sups aus Bnei Sakhnin angereist, welche ebenfalls von sich hören liessen.





Zum Intro gab es auf Heimseite Wurfrollen in Vereinsfarben, welche danach mühselig von den Ordnern wieder aus dem Tornetz heraus gemacht werden mussten.







Spielerisch waren beide Teams auf Augenhöhe, wo sich am Ende die Gäste durch einen späten Treffer mit einem 1-2 Auswärtssieg zum Sieger krönten.






Nach Abpfiff gings für mich in 20 Minuten zurück zur Zugstation Hof HaKarmel und von dort gemütlich zurück nach Tel Aviv.



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Der Dienstag wartete mit einigen Spielen im U 19 Pokal auf und man entschied sich für das Match in Akko im Norden des Landes. Wieder mal Zug heute und welch Überraschung, wieder mal Regen den ganzen Tag und so wurde mein geplantes Match abgesagt.

Schade drum denn der Ground in Akko ist absolut top. Dann komm ich halt nochmal wieder.

Der restliche Tag wurde mit essen und schlafen im Hostel verbracht, ehe man den Abend mit den bereits gestern angereisten Kollegen Fabian und Kevin aus Wuppertal im Molly Bloom`s Pub verbrachte.

Die Preise hier in Israel haben meiner Meinung nach seit meinem letzten Besuch stark angezogen und somit kostete das Guinness Pint selbst in der Happy Hour stramme 22 Shekel.

Da man aber eine Raupe Nimmersatt ist, hörte man danach natürlich nicht auf und spuckte auch bei Preisen von 35 Shekeln nicht ins Glas und somit brauchte man sich über die Rechnung von umgerechnet 141 € für 3 Leute auch nicht beschweren..... Stabile Preise möchte man sagen...

Ein netter Abend ging somit zu Ende und für uns gings zur verdienten Nachtruhe.


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28. Dezember 2016                  Tel Aviv  -  Netanya


Heute wurde erstmal ausgeschlafen und sich erst gegen Mittag aus dem Bett bewegt. Viel wurde bis zum Abend nicht getrieben und außer einem Shawarma und ein Cappuccino wurde mehr relaxt. Erst gegen Spätnachmittag gings per Zug die paar Stationen nach Netanya, wo am Abend das Toto Cup Finale ausgetragen wurde.

Auch hier befindet sich seit 2012 eine neue Arena mit 2 wuchtigen Tribünen, welche Abends nett angestrahlt sind.





                                          Hapoel Be`er Sheva  -  Hapoel Ironi Kiryat Shmona

                                                                        Netanya Stadium




Für rund 48 Millionen Euro wurde der 13.800 Zuschauer fassende Ground etwas südlich von Netanya erbaut und dieses Jahr für das Pokalfinale im zweitwichtigsten Pokalwettbewerb des Landes ausgewählt.







Die Gegenseite wurde von den Fans aus Be`er Sheva bevölkert, welche mit gut und gerne 5.000 Leuten angereist waren.

Die Jungs und Mädels aus Kiryat Shmona waren in einer Ecke im Unterrang der Haupttribüne untergebracht und machten auch ab und an etwas Stimmung. Gegen die stimmgewaltigen Ultras aus Be`er Sheva war natürlich schwer anzukommen und somit vernahm man nur Stimmung wenn die Gegenseite mal etwas ruhiger war.








Auf dem Rasen gab es keine Überraschung und der aktuelle Tabellenführer der Liga aus Be`er Sheva ließ den Gästen keine Chance und kam zu einem nie gefährdeten 4-1 Sieg.



Pokalübergabe dann nicht mehr mitgenommen indem es schnellen Schrittes zurück zum Bahnhof ging, da am Abend wegen Bauarbeiten an den Gleisen keine Züge mehr nach Tel Aviv fuhren und ich auf die letzten bereit gestellten Busse ausweichen musste.

In einem davon noch einen Sitzplatz abgestaubt, war man erst kurz vor Mitternacht wieder in der Hauptstadt und bekam aber noch den allerletzten 10er Bus zurück zum Hostel.
  


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29. - 31. Dezember 2016                 Tel Aviv  -  Rishon LeZion  -  Ashdod



Für den heutigen Tag war eigentlich kein Spiel angesetzt, aber bei einem erneuten Blick auf die Verbandsseite von Israel gab diese doch noch ein verlegtes Spiel her.

Das Stadion hatte ich zwar bereits vor 5 Jahren besucht, aber dennoch machte man sich erneut auf in die Gegend nahe des Busterminals. Auf dem Weg dorthin wurde aber erstmal ein ausgiebiger Stopp am Beach eingelegt und mit einem Goldstar Bier den Blick aufs Meer genossen.





Irgendwann war es aber Zeit zum Spiel aufzubrechen und ich erreichte den Ground gut 30 Minuten vor Kick Off.






                             
Hapoel Kfar Shalem  -  Hapoel Marmorek Irony Rehovot

                                                             Beit Dani Hatikva Stadium



Bei Einheitspreisen von 40 Shekeln wurde für die Drittligapartie nur die Hauptseite geöffnet und 100 Fans waren heute am Start.






In der warmen Sonne und bei dem munteren Spiel verging die Zeit wie im Fluge, wo es kurz nach Abpfiff sogar noch zu einem Handgemenge am unteren Zaun kam.





Ein paar Ohrfeigen später waren die Differenzen aber auch beseitigt und die Ordner geleiteten die Streithähne nach draußen.

Für mich gings zurück in die City, wo außer einem Abendessen nur noch etwas im Hostel relaxt wurde. Heute dann mal was früher ins Bett und mal ein paar Stunden Schlaf nachgeholt.



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Heute kam dann auch Fabian wieder nach Tel Aviv zurück, welcher 2 Tage in Haifa verbrachte. Im Hostel auf ihn gewartet, gings bei wieder mal herrlichem Wetter rüber nach Old Jaffa zu einem kleinen Rundgang.







Viel hat sich nicht verändert seit meinem letzten Besuch, aber bei gutem Wetter allemal ein Besuch wert.






Nachdem wir hier ein paar Spots abgelaufen hatten, gings zu Fuß zum Zugbahnhof und von dort für 13 Shekel in 20 Minuten nach Rishon LeZion zum Zweitligaspiel der Liga Leumit.




                            Hapoel Rishon LeZion  -  Hapoel Katamon Jerusalem

                                                                   Haberfeld Stadium



Vom dortigen Bahnhof aus gings zu Fuß in 50 Minuten hinüber zum Ground welcher etwas außerhalb an einem kleinen Freizeitpark liegt. Tickets gabs auch heute für 40 Shekel und auch hier wurde nur die Hauptseite für die Fans geöffnet.






400 Zuschauer waren heute zugegen, wovon locker 350 den Gästen zuzuschreiben waren. Diese machten ebenfalls auch etwas Stimmung und sahen einen 2-0 Heimsieg welcher aus unserer Sicht mehr als schmeichelhaft war.








Von der Tribüne aus entdeckten wir einen kleinen Pfad der entlang der Autobahn zurück zum Bahnhof führte und somit sparten wir uns gut und gerne 30 Minuten Fußweg.

Dank des Shabbat heute fuhren mal wieder keine Busse und Züge zurück und auch am Busbahnhof bekamen wir die Info das keine Sheruts fahren. Nachdem dann nach längerem Warten endlich mal ein Taxi anhielt, gings zurück nach Tel Aviv wo in Hostelnähe in einem netten Burgerladen eingekehrt wurde.

Danach gabs nochmal einen Abstecher zum Molly Bloom`s Pub, wo noch ein paar Kilkennys vernichtet wurden bevor es in die Betten ging.



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Und da war er auch schon gekommen, der letzte Tag der Tour... Für heute hatte ich ein Jugendspiel der National Youth League entdeckt, welches im Erstligastadion in Ashdod stattfinden sollte.

Wieder gings per Sherut Taxi vom Busbahnhof für 20 Shekel die 35 km runter nach Ashdod. Hier wird man im Zentrum raus gelassen und ich schlenderte von dort erstmal zur netten Beachfront. Hier wurde ein kleiner Park angelegt und auch sonst kommt die Stadt recht sauber daher.





In einem Cafe am Beach gabs einen Cappuccino, bevor es hinüber zum Yud Alef Stadium ging, wo man schon von weitem ein paar Bälle fliegen sah und somit das Stadion als Spielort bestätigt wurde.







                                                   MS Ashdod  -  Bnei Yehuda Tel Aviv
 
                                                                     Yud Alef Stadium



Die beiden Teams der U 19 Liga liefen pünktlich um 12 Uhr vor 100 Zuschauern bei herrlichem Sonnenschein auf. Für mich gabs einen Kaffee für 5 Shekel vom Verkaufsstand und damit gings auf die Gegenseite. Das Yud Alef Stadium ist auf 3 Seiten ausgebaut und liegt mitten zwischen Häusern eingepfercht.







Muster in den Sitzschalen und die kleine überdachte VIP Tribüne liessen auch diesen letzten Ground gefallen, wo die Gäste aus Tel Aviv mit 1-3 als Sieger den Platz verließen.






Nach dem Spiel bekam ich im Zentrum recht schnell wieder ein Sherut zurück nach Tel Aviv, wo diese Zeilen im Hostel noch geschrieben wurden.

Am Abend gabs noch ein Abschluß Shawarma im Grill des Vertrauens, bevor mich der Zug an den Ben Gurion Airport brachte.

So machte man sich mit jetzt nur noch 2 fehlenden Grounds in der ersten Liga Israels zurück in heimische Gefilde, welche man mit einem Nachtflug und wiederum mit Umstieg in Zürich am Sonntag Mittag erreichte.



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